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Schwerpunkte

Schule ist wesentlich bestimmt durch das Lesen und Schreiben. Während die didaktische Diskussion dazu so alt ist wie die Schule selbst, haben globale Migration und gesellschaftlicher Wandel zu neuen Herausforderungen im Umgang mit Schrift und Schriftlichkeit geführt. Die internationale Forschung dazu hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und zahlreiche neue Erkenntnisse hervorgebracht. Im Fokus stehen dabei nicht mehr nur das Lesen und Schreiben per se, sondern Literalität als ein soziokulturell determiniertes Phänomen und literale Kompetenz bzw. Textkompetenz als Fähigkeit, Texte zu verstehen und zu produzieren, anhand von Texten kommunizieren, zu lernen und sich in der Gesellschaft zu beteiligen. Das Schreiben spielt dabei eine zentrale Rolle, nicht nur als Erwerbsgegenstand, sondern auch als Werkzeug des Denkens und Lernens.

Literalität bzw. Textkompetenz und das Schreiben stehen daher im Mittelpunkt der Forschung am Zentrum. Das Interesse gilt dabei v.a. den Fragen, wie sich die Schreib- und Textkompetenz von SchülerInnen im Deutschen im Laufe der Schulzeit entwickelt und wie diese unter Nutzung von mehrsprachigen Ressourcen gefördert werden kann.

Zu den wichtigsten Schwerpunkten in diesem  thematischen Rahmen zählen Sprache und Fachlernen, Sprachaufmerksamkeit und Sprachbewusstheit, wissenschaftliches Schreiben und Argumentieren. Darüber hinaus beschäftigt sich das Zentrum auch u.a. mit dem Zusammenhang von sprachlicher Entwicklung und sozialer Interaktion von Schülerinnen und Schülern in mehrsprachigen Klassen.

Kontakt

Leitung

Univ.-Prof. Mag. Dr.

Sabine Schmölzer-Eibinger

Mobil:8393

Koordination, Office

Mag. Dr.

Christine Gaster

MBA MSc
Telefon:+43 (0)316 380 - 8396

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